Strengste phytosanitäre Kontrollen, regelmäßig und systematisch durchgeführt, gewährleisten den hohen Qualitätsstandard der Lazzeri® Produkte. Die Produktion von fertigen Produkten auf hohem Qualitätsstandard ist nur möglich, wenn schon in der Anfangsphase das Ausgangsmaterial perfekt gesund ist. Die jungen Pflanzen müssen deshalb unter Bedingungen entwickelt werden, die das Risiko einer erneutenInfektion auf ein Minimum reduzieren. Lazzeri® verfolgt mit Gewissenhaftigkeit und Hingabe dieses Prinzip und gewährleistet dem Gärtner, der diesem Produkt den Vorzug gibt, Sicherheit in Bezug auf Qualität und Pflanzengesundheit des vegetativen Materials. Ein mit modernsten Instrumenten eingerichtetes Labor gestattet die Durchführung der Richtlinien, die dies alles ermöglichen. Die in-vitro-Kultur in Verbindung mit der Wärmetherapie ist von grundlegender Bedeutung. In der Anfangsphase wird der phytosanitäre Zustand jeder einzelner Pflanze überprüft und in den Endphasen wird die Kontrolle stichprobenartig durchgeführt. Jede Pflanze benötigt spezifische phytopathogene Tests, und dies auch spezifisch je nach Kulturstadium. Es wurde ein Kontrollsystem entwickelt, in dem außer den in den offiziellen Listen der EU genannten Pathogene auch die gefährlichsten und besonders schädlichen Pathogene wie zum Beispiel Xanthomonas, die Bakteriose bei Geranien, berücksichtigt werden. Die bedeutendsten systematisch kontrollierten Pathogene sind: TSWV und INSV bei Impatiens, TMV, CNV, AMV und PVY bei Petunien Surfinia® und Million Bells®. Der Schwerpunkt des Labors liegt auf der Forschung mit besonderer Berücksichtigung der Züchtung, um die Eigenschaften der Pflanzen zu verbessern und um immer neuere, innovativere Sorten einzuführen.
 
 



Vorbereitung der Nährmedien für die Kultur
Jede Kultur benötigt ihre eigene, geeignete Nährlösung mit Vitaminen und Hormonen. Das Nährmedium wird mit Agar verfestigt und im Autoklaven sterilisiert.

 
 



Sterile Werkbank
Die Pflanzen werden unter sterilen Bedingungen kultiviert. Regelmäßig müssen die Kulturen auf frisches Nährmedium umgesetzt werden.

 
 

Klimaschrank
Der phytosanitäre Zustand wird kontrolliert und im Fall von Kontaminationen müssen die Pflanzen mit Hilfe von Wärmetherapie, das ist eine der Methoden zur Pathogeneliminierung, pathogenfrei gemacht werden. Dabei wird während der Kultur die Temperatur langsam stufenweise erhöht, bis die Vermehrung des Virus blockiert ist, die Pflanze aber dennoch weiter wächst. Die weiterwachsende Vegetationsspitze ist virusfrei und kann entnommen und weiterkultiviert werden.

 

 



Kulturraum
Die Kultur erfolgt in einem klimatisierten Raum bei Kunstlicht und einer konstanten Temperatur von 32 °C für 16 Stunden.

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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